Billigflüge nach China mit Emirates
Mit einer Flotte von 137 Flugzeugen fliegt Emirates derzeit über 100 Flugziele in 60 Ländern in aller Welt an.


Am 25. Oktober 1985 nahm Emirates den Flugverkehr ab Dubai nur mit zwei geleasten Flugzeugen auf, einer Boeing 737 und einem Airbus 300 B4. Wie auch heute war bereits damals das Ziel von Emirates Qualität statt Quantität. In den Jahren seit diesen ersten, kleinen Schritten auf dem regionalen Reisemarkt hat sich Emirates zu einem Reise- und Tourismuskonzern von globalem Einfluss entwickelt, der weltweit für seine allerhöchsten Qualitätsstandards in allen Bereichen seines Geschäfts bekannt ist.
Mit einer Flotte von 137 Flugzeugen fliegt Emirates derzeit über 100 Flugziele in 60 Ländern in aller Welt an. Das Streckennetzwerk von Emirates wird ständig erweitert. Beinahe 700 Emirates-Flüge starten jede Woche von Dubai aus zu Flugzielen auf fünf Kontinenten. Emirates hat derzeit einen Anteil von über 40 Prozent an allen Flugbewegungen nach und von Dubai International Airport.
Emirates ist einer der ersten Besteller des Airbus A380 und auch mit 90 Bestellungen mit Abstand der größte und wichtigste Kunde für den neuen Großraumjet. Das erste Exemplar wurde an Emirates am 28. Juli 2008 in Hamburg ausgeliefert und flog ab 1. August 2008 täglich von Dubai nach New York-JFK. Die Auslieferung war die erste Übergabe eines A380 im Werk Hamburg.
Weltweit wurden im Geschäftsjahr 2008/2009 von Emirates 101 Ziele in Asien, Europa, Nordamerika, Afrika, Ozeanien und Südamerika bedient. Emirates hat einige der längsten Linienflüge der Welt im Programm. Strecken wie Dubai – New York oder Dubai – Los Angeles können nur mit Ultralangstreckenflugzeugen beflogen werden, wie z. B. der Boeing 777-200LR mit einer maximalen Reichweite von über 17.000 km. In Deutschland werden Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München direkt von Dubai aus angeflogen. In Österreich bedient man Wien und in der Schweiz Zürich sowie Genf. Von Oktober 2006 bis März 2008 bestand ein Liniendienst zwischen Hamburg und New York.
Quellen: Emirates und Wikipedia













