Über eine Million Chinesen reisten 2010 in die USA.

San Francisco, Los Angeles, Las Vegas und Hawaii. Touristen aus China reisen besonders gerne in die USA. 2010 besuchten über eine Million Touristen aus China die Vereinigten Staaten. Dies entspricht einem Wachstum von über 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Klassische USA-Rundreisen sind dabei bei den Chinesen genauso beliebt wie Spezialangebote zu Spielen der NBA, Shoppingtouren und Reisen innerhalb des chinesischen Neujahrsfestes. Zwischenzeitlich haben zahlreiche Restaurants und Hotels auf die Gäste aus China reagiert und bieten Informationen und Dienstleistungen auch in chinesischer Sprache an.
Weltweit gaben Touristen aus China rund 44 Milliarden US-Dollar im Ausland aus. Damit liegen nach einem Bericht der World Tourism Organization Touristen aus China weltweit auf dem vierten Platz. Mehr Geld für Reisen geben nur Touristen aus Deutschland, der USA und Großbritannien aus.
Seit vielen Jahren veranstaltet die Kaiyuan Information & Business GmbH erfolgreich Reisen aus Europa nach China bzw. aus China nach Europa. Egal ob Flugtickets, Mietwagen, Fähren oder Hotels. Als IATA-Agentur kann die Kaiyuan Information & Business GmbH seinen Kunden einen weltweiten Rundum-Service bieten. Für Reisen aus Europa nach China werden alle Dienstleistungen unter der Marke tochina.de angeboten.
Nach Ansicht der Welttourismusorganisation wird China in Zukunft das Reiseland Nummer eins werden.

Nach Ansicht des Generalsekretärs der Welttourismusorganisation Taleb Rifai, wird China in absehbarer Zeit das beliebteste Reiseziel der Welt werden. Bereits 2010 empfing das Reich der Mitte über 53 Millionen Besucher aus aller Welt. Rifai geht davon aus, dass China bereits in fünf bis sieben Jahren zum beliebtesten Reiseziel aufsteigen wird. "China ist das Land mit der größten Bevölkerung der Welt und es ist zugleich auch ein sehr vielfältiges Land. Das heißt, es ist sehr attraktiv für Touristen und Besucher", so Rifai auf der FITUR Tourismus Messe, die am Wochenende endete. Auch China war mit 22 Ausstellern auf der FITUR vertreten. Die FITUR ist eine der wichtigsten Messen für Tourismus der Welt. Die FITUR findet einmal im Jahr in Madrid statt.
Die UNWTO, verstanden als internationales Forum für Tourismuspolitik und Fokalstelle für intergouvernementale Kommunikation, verfolgt das Ziel der Entwicklung eines verantwortlichen, nachhaltigen und universell zugänglichen Tourismus, um zur ökonomischen Entwicklung, internationaler Verständigung, Frieden, Wohlstand und Einhaltung der Menschenrechte beizutragen. Schwerpunkt ist die Forcierung des Tourismus in Entwicklungsländern, unter Berücksichtigung der Millenniums-Entwicklungs-Ziele, nachhaltiger Entwicklungskonzepte und dem globalen Kodex für Ethik im Tourismus. Die Welttourismusorganisation (UNWTO) (engl. World Tourism Organization) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Madrid und rund 100 Mitarbeitern.
Die Kaiyuan Information & Business GmbH ist eines der führenden Unternehmen in Deutschland für Reisen aus und nach China. Seit vielen Jahren veranstalten sie nun schon unter der Marke tochina.de erfolgreich Reisen aus Europa nach China. Als kompetenter Reiseveranstalter für Reisen aus China nach Europa wird die Marke Kaiyuan genutzt, was mit „Eröffnung einer neuen Ära“ übersetzt werden kann.
Höchste Sterne-Ehrung für herausragendes Produkt und Servicekonzept.

Kaum eine andere Fluggesellschaft vereint hochwertigen Flugservice, die erstklassige Betreuung der Passagiere, verbunden mit der typisch chinesischen Gastfreundschaft, so gut wie Hainan Airlines. Dieses Servicekonzept zahlt sich aus, denn das britische Unternehmen Skytrax zeichnete Hainan Airlines kürzlich mit der höchsten Anerkennung aus und verlieh dem Premium Carrier den Rang einer Fünf-Sterne-Fluglinie. Dieses höchste Gütesiegel führen außer Hainan Airlines nur sechs weitere Fluggesellschaften weltweit.
Skytrax hat sich als weltweit unabhängige Organisation für Marktforschung und Zertifizierung im Bereich der Luftfahrt einen Namen gemacht. Das Unternehmen mit Sitz in London befragt weltweit Fluggäste zur Qualität von etwa 200 internationalen Fluggesellschaften. Je nach Untersuchungsergebnis vergibt der Marktführer der Branche zwischen einen und fünf Sterne, wobei das Erreichen der fünf Sterne als höchstes Qualitäts-Gütesiegel unter den Fluggesellschaften gilt.
Hainan Airlines, die 1993 gegründet wurde, ist die erste Fluglinie des chinesischen Festlandes, die sich überhaupt über eine hochwertige Skytrax-Auszeichnung freuen durfte. Bereits 2009 erhielt Hainan Airlines den Rang einer Vier-Sterne-Fluglinie. Diese erste Ehrung nahm das Unternehmen als Ansporn, weiter an seinem Service zu arbeiten und sich kontinuierlich zu verbessern.
Hainan Airlines hat es erfolgreich geschafft, sich sowohl international als Premiumgesellschaft in der Branche zu etablieren, als auch die kulturelle Vielfalt der fernöstlichen Heimat perfekt in das Servicekonzept einfließen zu lassen. Komfort, Gastfreundschaft und der Vorsatz, sich selbst immer weiter zu steigern, sind die wesentlichen Werte, die Hainan Airlines ausmachen. Passagiere genießen einen einzigartigen und hochwertigen Service, der sich ausschließlich an den Bedürfnissen der Kunden orientiert - egal, ob am Boden bei der Abfertigung, dem Bordservice, dem Catering oder der Bordunterhaltung. Diesen Bemühungen ist zu verdanken, dass sich Hainan Airlines innerhalb nur eines Jahres von einer Vier-Sterne-Fluglinie zu einer Fünf-Sterne-Fluggesellschaft zu entwickeln konnte.
Aktuelle Ticketpreise für Flüge nach China mit Hainan Airlines und allen anderen internationalen Airlines die China von Deutschland aus anfliegen, veröffentlicht tochina.de in Realtime.
Quellen: Hainan Airlines und tochina.de
Weiter internationaler Flughafen in Peking soll bis 2015 fertiggestellt sein.

Peking bekommt einen zweiten internationalen Flughafen bekommen. Nachdem der bestehende internationale Flughafen im Shunyi Bezirk im Rahmen der Baumassnahmen zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking bereits erweitert wurde, entsteht nun ein weiterer Airport im Daxing Bezirk. Der neue Flughafen mit einer Fläche von 55 Quadratkilometern ist für jährlich 40 Millionen Fluggäste ausgelegt. Bereits jetzt wird darüber nachgedacht, den Flughafen nahezu doppelt so groß wie geplant zu bauen. Angedacht ist eine Fläche zwischen 80 und 90 Quadratkilometer. So könnte die Leistungsfähigkeit von 40 Millionen auf 80 Millionen Fluggästen erweitert werden.
Pekings Stadt- und Verkehrsplaner rechnen bis 2015 mit einem Passagieraufkommen von 120 Millionen. Dieses Passagieraufkommen kann nur über beide Flughäfen gemeinsam gestemmt werden. Obwohl der neue Flughafen noch weiter vom Zentrum entfernt sein wird, können Fluggäste das Zentrum innerhalb von einer halben Stunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.
China feiert das chinesische Neujahrsfest.

Das chinesische Neujahr wurde nicht in der Nacht auf den 01.01.2011 begangen. Es beginnt am 03.02.2011 und wird das Jahr des Hasen. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Mondkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Ihm steht das am gregorianischen Kalender orientierte westliche Neujahrsfest gegenüber.
Mit dem Neujahrsfest ist nach der chinesischen Astrologie der zyklische Wechsel zwischen den zwölf verschiedenen Erdzweigen verbunden. Jedes Jahr wird durch ein anderes Tier symbolisiert. 2010 war das Jahr des Tigers, welches nun durch das Jahr des Hasen abgelöst wird.
Die zwölf Tiere, die die einzelnen Jahre kennzeichnen, sind die Ratte (chinesisch: 鼠), das Rind (chinesisch: 牛), der Tiger (chinesisch: 虎), derHase (chinesisch: 兔), der Drache (chinesisch: 龙), die Schlange (chinesisch: 蛇), das Pferd (chinesisch: 马), das Schaf (chinesisch: 羊), der Affe (chinesisch: 猴), der Hahn (chinesisch: 鸡), der Hund (chinesisch: 狗) und zuletzt noch das Schwein (chinesisch: 猪).
Das Neujahrfest oder auch Frühlingsfest als solches, ist das wichtigste Fest der Chinesen. Es ist ein Familienfest, welches schon immer mit der ganzen Familie gefeiert wurde. Traditionell reisen die Chinesen zum Neujahrsfest in ihre Heimatstädte. Hunderte Millionen Chinesen versuchen daher, die vergleichsweise raren Zugtickets zu kaufen.
In China sind die Urlaubstage nicht flexibel. Anders als bei uns in Deutschland sind die Urlaubstage gesetzlich geregelt und festgelegt. Die staatlichen Feiertage zum chinesischen Frühlingsfest wurden 1999 von der Regierung der Volksrepublik China eingeführt, um den Binnenmarkt für Tourismus zu beleben, den allgemeinen Lebensstandard zu erhöhen und Verwandtschaftsbesuche über weite Strecken zu ermöglichen. Die „goldene Woche“, wie sie in China genannt wird, ist eine Zeit, in der Ausländer besser keinerlei Reiseplanungen in China umsetzen sollten, so Hongtu Zhou vom Reiseveranstalter Kaiyuan in München. China ist ganz sicher zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Reisen in der „goldenen Woche“ hingegen würde Touristen jedoch alles andere als entspannend sein. Auch die Sehenswürdigkeiten in China sind in der Zeit des Frühlingsfestes bereits früh morgens überfüllt. Professionelle Reisebüros für China-Reisen berücksichtigen daher das Frühlingsfest bei der Beratung der Kunden.
In Harbin startet heute das 27. Eis- und Schneefestival.
Auch in diesem Jahr lassen sich die Besucher des Eisfestivals in der nordchinesischen Stadt wieder von den kunstvollen Skulpturen faszinieren. Seit 1985 gehört das Internationale Eisskulpturen-Festival, welches bis Anfang Februar besucht werden kann, zu einer der Hauptattraktionen der schneereichen Provinz Heilongjiang.

Nicht nur eine wachsende Zahl Besucher vor allem aus dem warmen Süden Chinas,sondern auch immer mehr ausländische Touristen bewundern die Skulpturen, die von talentierten Künstlern aus der ganzen Welt gefertigt werden. Für den Eispark, der in diesem Jahr Figuren von Walt Disney thematisiert, wurden die Rekordmenge von 180.000 Kubikmeter Eis verwendet. Die über 2000 ausgestellten Objekte aus Eis und Schnee haben unterschiedliche Größe und erreichen sogar die Ausmaße von Gebäuden. Dazu kommen Rutschen aus Eis, Eis-Bars und Eis-Restaurants. Das kalte Klima in Harbin mit Temperaturen von bis zu minus 40 Grad sorgt dafür, dass die Skulpturen lange erhalten bleiben.
Auch tochina.de bietet Reisen zum Eis- und Schneefestival in Harbin an.
Quelle: Fremdenverkehrsamt der VR China, Foto: Jo Schwarz - China Reiseziele
Ein deutlicher Blick bei Nacht aus dem All hat einen absoluten Seltenheitswert.

Am 14. Dezember hatte die Besetzung der Internationalen Raumstation (ISS) aus 630 Kilometern Entfernung einen einzigartigen Blick auf die Metropolen Peking und Tianjin. Deutlich zu erkennen ist das Gitternetz von Pekings Straßen.
In Peking leben heute rund 20 Millionen Menschen. Nur rund 12 Millionen davon sind offiziell registriert. Peking ist mit anderen Städten Chinas durch neun Autobahnen verbunden. Das Autobahnnetz Peking wird ständig erweitert. Für den innerstädtischen Verkehr stehen fünf Ringstraßen und einige Durchgangsstraßen zur Verfügung. Man klassifiziert das Stadtzentrum als den Teil von Peking, der innerhalb der 2. Ringstraße liegt und den Großraum der Stadt Peking als den Teil, der innerhalb der 5. Ringstraße liegt.
Ähnlich wie Moskau entwickelt Peking sich in Form von Ringen. Das hat Probleme für den Straßenverkehr mit sich gebracht. Staus sind häufig, und der Neu- und Ausbau von Ringstraßen scheint das Verkehrsproblem nicht zu lösen.
Tianjin liegt 110 Kilometer von Peking entfernt und ist durch einen Schnellzug direkt mit Peking verbunden. Nur eine Stunde dauert daher zwischenzeitlich die Fahrt nach Tianjin. Dort leben noch einmal rund 12 Millionen Menschen. Tianjins Geschichte vom Fischerdorf zur modernen Handelsmetropole reicht viele Jahrhunderte zurück und ist stark mit der Geschichte Pekings verknüpft. Der Hafen der Stadt ist der wichtigste Flusshafen am Hai He und einer der größten Außenhandelshäfen der Volksrepublik China.
Die Wohnsituation der rund eine Million Einwohner mit beschränkter Aufenthaltsgenehmigung ist im Gegensatz zu den Bewohnern mit Hauptwohnsitz deutlich schlechter. Zahlreiche Migranten, überwiegend frühere Bauern aus den ländlichen Regionen Chinas, leben auf den Baustellen, in einfachen Betriebs-Wohnheimen oder sie mieten sich einen Raum bei Bauern an der Peripherie der Stadt. Ein großer Teil der temporären Einwohner lebt am Stadtrand, weil dort eher Platz für selbstgebaute Hütten vorhanden ist.
Pekings U-Bahn-Netz wächst auf 338 Kilometer an.

Am 30.12.2010 wurde Pekings U-Bahn-Netz um fünf weitere Linien erweitert. Lange musste Peking mit zwei, später mit drei U-Bahn-Linien auskommen. Als Ausrichter der Olympischen Spiele 2008 startete Pekings Hauptstadt einen regelrechten Bauboom für neue U-Bahn-Linien. Bereits heute ist der innerstädtische Bereich perfekt erschlossen. Die neuen Linien erschließen nun auch die Aussenbezirke Pekings und verbessern den stetig wachsenden Bedarf. Pekings Straßen leiden unter einem unvorstellbaren Verkehrsaufkommen. Vor allem zu den Hauptverkehrszeiten sind viele Straßen im Stadtkern verstopft. Aus diesem Grund versucht die Stadtregierung, immer mehr Menschen zum Umdenken zu bewegen. Öffentliche Verkehrsmittel sind in Peking extrem günstig. Ein einfaches Ticket kostet umgerechnet nur 0,25 Euro (2 RMB). Die Fahrt mit den nicht minder zahlreichen Bussen sogar nur 0,15 Euro (1 RMB). Schon heute nutzen rund 5,3 Millionen Menschen täglich Pekings U-Bahnen.
Die neuen fünf eingerichteten U-Bahn-Linien hat Peking 61 Milliarden RMB gekostet. An ein Ende des Streckenausbaus kann noch lange nicht gedacht werden. Bis 2015 soll das heute 336 Kilometer lange Streckennetz auf 561 Kilometer anwachsen. Bis 2020 rechnen die Stadtplaner mit einem Streckennetz zwischen 700 und 1.000 Kilometern.
Ein chinesischer Hochgeschwindigkeitszug hat mit 486 Kilometern pro Stunde einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt.

Der Zug vom Typ CRH 380A ist ein 8-teiliger Hochgeschwindigkeitszug, der in China gebaut wird und mit Drehgestellen des Siemens Velaro Zuges ausgerüstet wird. Bis 2010 sollen 40 Stück gebaut werden. Jede Zugeinheit kostet 28 Millionen Dollar. Die Leistung beträgt 8.8 MW (umgerechnet 11.800 PS).
Die Rekordfahrt fand auf einem Teilstück einer noch nicht offiziell eröffneten, 1318 Kilometer langen neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Peking und Shanghai statt. Dort soll der reguläre Betrieb 2012 aufgenommen werden. Die Fahrtzeit zwischen den beiden Städten soll sich dann auf fünf Stunden halbieren. Die Strecke gehört zu den zahlreichen Infrastrukturmaßnahmen in China, die das Reisen durch China schneller und komfortabler gestalten sollen.
Bei dem Weltrekordzug handelt es sich um einen nicht modifizierten Hochgeschwindigkeitszug mit 16 Waggons, der von der CSR Qingdao Sifang Locomotive and Rolling Stock Co Ltd. entworfen und gebaut wurde. Er soll täglich auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Beijing-Shanghai verkehren. Der 403 Meter lange Zug hat eine Kapazität von 1.027 Passagiersitzen und wird normalerweise mit einer Geschwindigkeit von 350 Kilometern pro Stunde und mit einer Maximalgeschwindigkeit von 380 Kilometern pro Stunde fahren.
China verfügt bereits jetzt über das weltweit längste Schienennetz für Hochgeschwindigkeitszüge, mit nun 7431 Kilometern ist es dreimal so lang wie das in Japan. Bis 2020 soll es schrittweise auf 16.000 Kilometer ausgeweitet werden.
Ein weiteres Mammutprojekt wurde erst in den letzten Tagen in Auftrag gegeben. Dabei handelt es sich um den Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen den Städten Chengdu und Xi’an. Der Bau soll 70,8 Milliarden Yuan (7,6 Mrd. Euro) kosten und noch in diesem Jahr begonnen und in vier Jahren fertiggestellt werden. Benötigt man derzeit noch 13 Stunden, um von Chengdu nach Xi’an zu kommen, soll sich dann die Fahrtzeit auf etwa zwei Stunden verkürzen. Das Bahnministerium rechnet mit rund 70 Millionen Passagiere jährlich auf der Verbindung der beiden Provinzhauptstädte. Etwa ein Viertel der 510 Kilometer langen Strecke wird durch Tunnel führen. Der Hochgeschwindigkeitszug soll dort später mit etwa 250 km/h unterwegs sein.
Den Rekord für reguläre Bahnstrecken hält ein modifizierter französischer TGV, der 2007 bei einer Testfahrt 574,8 km/h erreichte. Eine japanische Magnetschwebebahn kam 2003 schon auf 581 km/h.
Quelle: one billion voices
Air China, Mitglied der Star Alliance, nimmt ab 27. März 2011 drei wöchentliche Nonstop-Flüge von Düsseldorf nach Peking auf.

Die voraussichtlichen Flugtage sind Dienstag, Freitag und Sonntag. Ab dem 23. Juni kommt donnerstags eine vierte Verbindung pro Woche hinzu.
Vorgesehen ist ein Airbus A330-200 mit insgesamt 240 Sitzplätzen, davon 34 in der Business Class. Der Abflug in Düsseldorf nach Peking ist für 20.45 Uhr geplant, die Landung in Peking ist um 12.45 Uhr Ortszeit am darauffolgenden Tag. In Peking startet Air China um 13.55 Uhr Ortszeit, die Ankunft des Fluges aus Asien in Düsseldorf ist für 18.45 Uhr vorgesehen.
Die neue Verbindung nach Asien ist für Geschäftsreisende und Touristen gleichermaßen attraktiv und bedeutet für das Luftverkehrsdrehkreuz Düsseldorf International eine weitere Qualitätssteigerung.
Air China ist zuversichtlich, dass die neue Verbindung erfolgreich sein wird. Die Partnerschaft mit Lufthansa als Zubringer und der wieder auflebende wirtschaftliche Boom in Asien und Deutschland könnten für eine gute Auslastung sorgen. Air China fliegt bisher direkt von Frankfurt nach Peking, Shanghai und Shenyang sowie von München nach Peking und Dalian.
Quelle: one billion voices
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