Seit Sonntag verbindet Swiss die Schweiz fünf bis sieben Mal pro Woche mit einem Airbus A340-300 mit Peking.

Am Sonntag den 12.02.2012 um 12:30 Uhr ist das erste Swiss Flugzeug vom Flughafen Zürich in die chinesische Hauptstadt gestartet. Die neue Direktverbindung Zürich-Peking wurde von Bundesrätin Doris Leuthard eröffnet, in Anwesenheit von Vertretern aus Politik und Wirtschaft. An der Eröffnungszeremonie nahmen auch der chinesische Botschafter in der Schweiz, S. E. Wu Ken sowie Swiss Verwaltungsratspräsident Bruno Gehrig und Swiss Chief Executive Officer Harry Hohmeister teil.

Swiss verbindet die Schweiz mit Peking fünf bis sieben Mal pro Woche mit einem Airbus A340-300, der insgesamt 219 Passagieren und 18 Tonnen Fracht Platz bietet. Ab 31. Mai wird Swiss Peking täglich anfliegen. Neben Hongkong und Shanghai ist Peking die insgesamt dritte Destination, die Swiss in China bedient. "Die neue Verbindung ist ein wichtiger Schritt für uns", sagte CEO Harry Hohmeister anlässlich des Erstfluges. "Mit der Aufnahme von Peking fliegen wir nun die wichtigsten Destinationen in einem der weltweit grössten Wachstumsmärkte an. China ist sowohl für Geschäfts- als auch Freizeitreisende attraktiv, wir bieten nun ein optimales Angebot." Die Schweiz hat sich zu einem beliebten Reiseziel für Chinesen entwickelt. China hat mit 680.000 Übernachtungen im Jahr 2011 Japan als wichtigster Schweizer Tourismusmarkt Asiens abgelöst.

Der Swiss Flug LX196 startet in Zürich um 12:30 Uhr und landet am nächsten Morgen um 05:15 Uhr in Peking. Der Rückflug LX197 verlässt die chinesische Hauptstadt jeweils um 06:45 Uhr und landet am gleichen Tag um 10:40 Uhr in Zürich (Winterflugplan 2011/12).

Für den Münchner Reiseveranstalter Kaiyuan ist der neue Direktflug in mehrfacher Hinsicht ein Gewinn. Non-Stop-Flüge sind bei Chinesen wesentlich beliebter als Flüge die über Knotenpunkte wie Amsterdam, London oder Dubai. "Auch für Fluggäste aus und nach Deutschland ist der Non-Stop-Flug von und nach Zürich eine Alternative zu Frankfurt und München", so Hongtu Zhou, Geschäftsführer der Kaiyuan Information & Business GmbH. "Billigflüge nach China haben einen wachsenden Bedarf", so Hongtu Zhou weiter.

Bundesrätin Doris Leuthard sagte, sie begrüsse, dass Swiss eine direkte Verbindung zwischen Zürich und Peking anbiete. Für die Beziehungen zwischen der Schweiz und China sei eine funktionierende Verkehrs-Infrastruktur zentral. Die UVEK-Vorsteherin erinnerte daran, dass allein im Sommer 2011 über 400‘000 Personen aus China die Schweiz besucht hätten und das Handelsvolumen zwischen den beiden Staaten um 11,6% auf über 15 Milliarden Franken zugenommen habe. Bundesrätin Leuthard zeigte sich bei der Eröffnungszeremonie am Flughafen Zürich-Kloten überzeugt, dass alle vom neuen Direktflug Zürich-Peking profitieren werden: "Die Swiss, Zürich-Kloten, die Passagiere, die Wirtschaft und die beiden Destinationen Schweiz und China."

Neue Reiselust der Chinesen rüttelt am Thron des Reiseweltmeisters Deutschland. Deutschland selbst ist als Reiseziel auf die Touristen aus dem Reich der Mitte nicht vorbereitet.

Im vergangenen Jahr haben Urlauber in Deutschland 27,4 Milliarden Euro ausgegeben. Für 2012 wird mit 28 Milliarden Euro gerechnet. Auch wenn noch der Großteil der ausländischen Urlauber aus den benachbarten Euro-Staaten kommt, der Anteil der chinesischen Touristen wächst gewaltig. Rund 60 Millionen Chinesen sind im vergangenen Jahr ins Ausland gereist. Das jährliche Wachstum dank steigender Löhne und einer stetig wachsenden Mittel- und Oberschicht liegt bei rund 20 Prozent. Schon heute belegt China damit den vierten Platz der Herkunftsländer im internationalen Tourismus.

Japanisch ist nicht Chinesisch und ein Chinese ist kein Japaner. Dies hat die deutsche Tourismusindustrie noch nicht verstanden. Weder die Städte noch Hotels und Gaststädten haben sich bisher auf die Touristen aus China wirklich eingestellt. Touristen aus China haben die meisten Probleme mit der Sprache und der Schrift. Nur sehr selten bieten Fluggesellschaften oder Hotels Informationen auch auf Chinesisch. Hinzu kommen andere Ess- und Trinkgewohnheiten, denen ebenfalls nur sehr wenige Hotels und Restaurants gerecht werden. Während mancherorts bereits zumindest in geringem Umfang bereits um die japanischen Touristen in Japanisch geworben wird, warten die Touristen aus der Volksrepublik hierauf noch vergeblich. Nicht jeder Chinese kann englisch, ein Umstand, der beim Werben den Gast berücksichtig werden muss. China ist schon heute auf dem vierzehnten Platz der Top 20-Quellmärkte für Deutschland nach Übernachtungen. Einen Platz vor Japan. Vollkommen außer Acht gelassen oder aufgrund bestehender Vorurteile werden die Gäste aus China als Wirtschaftskraft vernachlässigt. Gäste aus den arabischen Golfstaaten haben den Mythos, ungezügelt und grenzenlos einzukaufen. Dies mag in einigen Fällen auch zutreffen sein. Wer sich jedoch mit dem Kaufverhalten chinesischer Touristen näher beschäftigt, wird seine Denkweise gründlich überdenken müssen. China ist nicht nur der größte Markt für Luxusgüter, Chinesen kaufen auf Geschäfts- und Urlaubsreisen im internationalen Vergleich pro Kopf auch wesentlich mehr ein. Die Gäste aus China gehören zu den umsatzstärksten beim Tax-Free-Einkauf in Deutschland. 2010 betrug der Marktanteil 22,4 % am Gesamtumsatz bei einem Wachstum von gigantischen 90,3 % gegenüber dem Vorjahr.

Essen ist für Chinesen gesellschaftlich überaus wichtig und währen die westlichen Restaurants in China sich vor Gästen kaum retten können, finden sich chinesische Gäste nahezu nie in Restaurants in Deutschland, China-Restaurants einmal ausgenommen.

Nicht ohne Grund machen chinesische Reiseveranstalter mit Sitz in Deutschland das Geschäft mit den eigenen Landsleuten. Aus der Not eine Tugend machte dabei der Münchner Anbieter Kaiyuan. Die Kaiyuan Information & Business GmbH bietet nicht nur Reisen, sondern bildet zwischenzeitlich auch eigene Reiseleiter aus und berät als Dienstleister auch Unternehmen und Städte im Umgang mit den Gästen aus der Volksrepublik.

In Deutschland leben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes über 80.000 Chinesen. Die Mehrheit der in Deutschland lebenden Chinesen ist erst seit einer Generation in Deutschland ansässig. Es sind Wissenschaftler, Mediziner, Studenten und Geschäftsleute. Sie sind nicht nur in der Gastronomie, sondern auch in der Medizin, Forschung, im Computerwesen, in der Kunstszene sowie im Im- und Export zu finden. Sie alle machen auch indirekt Werbung für Deutschland und stellen neben den Vietnamesen in Deutschland die größte ostasiatische Minderheit in Deutschland. Ein Potenzial, das in Deutschland noch nicht einmal im Ansatz verstanden wurde.

Die wichtigsten 10 Städte haben einen Marktanteil von fast 40 % an allen Übernachtungen von ausländischen Gästen in Deutschland. Nur die Hälfte davon hat einen Internetauftritt in chinesischer Sprache. Andere Städte haben oftmals keine Informationen in chinesischer Sprache im Internet oder begnügen sich damit nur Teile des Internetauftrittes zu übersetzen. Es verdeutlicht, wie weit entfernt die deutsche Tourismusindustrie vom Gast aus China ist. Von den 30,3 Millionen Ausländerübernachtungen in Deutschland haben diese jedoch schon heute einen Anteil von knapp 3,5 Millionen und der jährliche Zuwachs beträgt 33 %. China wird für Deutschland mittelfristig der wichtigste Quellmarkt in Asien und so rechnet selbst das Statistisches Bundesamt mit einer Verdopplung der Gäste bis 2020. Das Riesenreich China erwacht und Deutschland schläft. Rund 3,8 Millionen Chinesen führt es 2010 auf einer Reise nach Europa. Über Zweidrittel der Umsätze gingen an Deutschland vorbei.

Auch der Münchner Reiseveranstalter Kaiyuan hat auf der Basis der Kundenbuchungen eine Statistik veröffentlicht. Die Internetseite www.kaiyuan.de zählt für Chinesen in China zu den beliebtesten Internetseiten zum Thema Deutschland. Das beliebteste Reiseziel in Deutschland ist für Chinesen die Stadt München. Danach folgen das Schloss Neuschwanstein, Köln, Stuttgart, Metzingen, Heidelberg, Berlin, Baden Baden, Hamburg und Frankfurt.

Auch europaweit ist Deutschland anhand der von Kaiyuan ermittelten Daten an erster Stelle. So schafft es auch hier die bayerische Metropole München auf den ersten Platz. Danach folgen Amsterdam, Brüssel, Paris, Luxemburg, Zürich, Innsbruck, Salzburg, Wien, Prag Venedig und Rom.

Deutschland liegt bei den beliebtesten Reiseländern auf Platz 8. Bei den Quellregionen des Incoming-Tourismus konzentriert sich die deutsche Tourismusindustrie noch immer auf Europa und die USA. Dass die asiatischen Staaten mit neun Prozent aber gerade einmal nur einen Prozentpunkt hinter den USA liegen, bleibt anscheinend unbemerkt.

China möchte seine Flotte um 40 Prozent vergrößern und weitere 1.900 Flugzeuge erwerben.

In den letzten fünf Jahren haben die Gesamtinvestitionen in der zivile Luftfahrt in China über 116 Milliarden Euro betragen. In den kommenden fünf Jahren plant China weitere 170 Milliarden Euro zu investieren.

China will mehr Passagiere in der Luft befördern und rüstet seine Flotten auf. 1.900 Flugzeuge sollen erworben werden und damit die bereits bestehende Flotte um 40 Prozent zu vergrößern. Noch Anfang des Jahres war 700 weiteren Flugzeugen die Rede. Die aktuelle Zahl von 1.900 Flugzeuge verdreifacht die ursprünglichen Planungen.

China hat mit weltweit 112 Ländern Luftfahrt-Verträge abgeschlossen, die legale Flugrechte für chinesische Fluglinien im Luftraum dieser Länder vorsehen. Diese Rechte wurden von China jedoch noch nicht vollständig verwertet. Bisher haben die chinesischen Fluggesellschaften noch nicht einmal 50 Prozent ihres Zugangs zum amerikanischen Luftraum genutzt.

Rund 280 Millionen Inlandsflüge

"Im Jahr 2010 haben in China insgesamt rund 280 Millionen Menschen Inlandsflüge in Anspruch genommen. Dieses Jahr werden es wahrscheinlich 300 Millionen sein.", so Hongtu Zhou, Geschäftsführer des chinesischen Reiseveranstalters Kaiyuan (http://www.kaiyuan.de) mit Sitz in München. Über 57 Millionen Chinesen reisten 2010 ins Ausland. Das Wachstum betrug gegenüber dem Vorjahr damit stolze 20,4 Prozent. Im internationalen Vergleich belegt China damit den vierten Platz. Aber auch immer mehr Deutsche reisen nach China. "2010 zählte die China National Tourism Administration (CNTA) 608.600 Besucher aus Deutschland. Dies entspricht einem Wachstum von 17,37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.", so Hontu Zhou weiter. "Nicht ohne Grund haben wir für unsere deutschsprachigen Kunden eine eigene Plattform für Chinareisen und Billigflüge nach China (http://www.tochina.de) geschaffen."

Größter Flughafen der Welt wird bis 2015 in Peking aus dem Boden gestampft

Der neue Flughafen mit einer Größe von 54 Quadratkilometern wird im Bezirk Daxing, etwa 28 Kilometer südlich von Peking, errichtet. Nach der Fertigstellung des neuen Flughafens mit neun Start- und Landebahnen soll er für 80 Millionen Fluggäste ausgerichtet sein. Der neue Flughafen ist nötig, da der Peking Capital International Airport (BCIA) mit 73 Millionen Passagieren im Jahr an seine Leistungsgrenze stößt. Letztes Jahr löste BCIA den Flughafen London Heathrow als zweitgrößten Flughafen der Welt ab und liegt jetzt lediglich hinter dem Flughafen in Atlanta. 120 Millionen Passagiere im Jahr würden Peking allerdings zum größten Luftverkehrskreuz der Welt katapultieren.

Pekings Stadt- und Verkehrsplaner rechnen bis 2015 mit einem Passagieraufkommen von 120 Millionen. Dieses Passagieraufkommen kann nur über beide Flughäfen gemeinsam gestemmt werden. Obwohl der neue Flughafen noch weiter vom Zentrum entfernt sein wird, können Fluggäste das Zentrum innerhalb von einer halben Stunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.

45 neue Flughäfen bis 2015

China hat derzeit 175 Verkehrsflughäfen in Betrieb. Bis 2015 sollen, nach Angaben der Civil Aviation Administration of China (CAAC), landesweit 45 neue Flughäfen gebaut werden. Ziel Chinas ist es jedoch nicht nur, die Infrastruktur zu verbessern, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der nationalen Fluglinien zu steigern. Ausländische Fluggesellschaften gewinnen bislang die Oberhand im lukrativen internationalen Reisemarkt. Die Statistiken zeigen, dass inländische Luftfahrtunternehmen nur 46 Prozent des internationalen Personenverkehrs und weniger als 30 Prozent des internationalen Frachtverkehrs abwickeln.

Pünktlichkeit der chinesischen Airlines auf Tauchgang

Zwischen 2005 und 2009 waren durchschnittlich 81 Prozent der Flüge pünktlich. Schwankungen waren marginal. Ein erhöhtes Flugaufkommen, stärker ausgelastete Flughäfen und Flugstrecken sowie eine Vielzahl an Schlechtwetterperioden haben nach Ansicht der CAAC zu einer Verschlechterung geführt.

Nach der aktuellen Statistik ist die China Eastern Airlines mit 79,04 Prozent die pünktlichste Airline in China. Die Große Air China kann mit 73,77 Prozent nur Platz sechs belegen. Das Schlusslicht bildet Shenzhen Airlines mit 71.34 Prozent.

Das wachsende Passagieraufkommen in China führte erstmals seit 2005 zu einer Verschlechterung der Pünktlichkeit bei den chinesischen Airlines. Landesweit sank der Wert auf 76 Prozent. Dies geht aus einer Statistik der Civil Aviation Administration of China (CAAC) hervor.

Das Weltkulturerbe "Große Mauer" oder auch "Chinesische Mauer" soll bei Jiayuguan mit 233 Millionen Euro restauriert werden.

Die Chinesische Mauer ist längst zu einem Symbol für China schlechthin geworden. Für viele Ausländer ist der Begriff "Chinesische Mauer" oder "Große Mauer" gleichbedeutend mit China, denn die allermeisten Menschen haben schon in der Schule im Erdkunde-Buch von der Chinesische Mauer als einem Weltwunder gelesen.

Die meisten Urlauber auf China Reisen zieht es zu den Abschnitten Badaling, Mutianyu oder Simatai bei Peking. Der Jiayu-Pass bei Jiayuguan wird jedoch als der prachtvollste Pass nicht nur auf der Chinesischen Mauer, sogar auch auf der Welt bezeichnet.

Am 18. November 2011 hat die Stadtregierung Jiayuguan in der nordwestchinesischen Provinz Gansu mit dem neuen Projekt zur Erhaltung der Chinesischen Mauer begonnen. Das Projekt, welches hauptsächlich durch die Zentralregierung in Peking finanziert wird, schließt Restaurierungsarbeiten an Bereichen der Chinesischen Mauer in der Stadt Jiayuguan ein. Bekannt ist bei Jiayuguan vor allem der Jiayu-Pass. Mit den 233 Millionen Euro soll jedoch nicht nur der Jiayu-Pass renoviert werden. Eingeschlossen in das Projekt ist auch der Bau eines Themenparks über Weltkulturerbe und ein Inspektionszentrum für Weltkulturgüter.

Der Jiayu-Pass bei Jiayuguan war der westliche Ausgangspunkt der Chinesischen Mauer in der Ming-Dynastie, der durch 168-jährigen Aufbau und Renovierung unter allen Pässen der Mauer am besten erhalten wurde. Zusammen mit dem Shanhai-Pass im Osten gehört der Jiayu-Pass (Jiayuguan) zu den berühmtesten Pässen auf der Mauer. Gleichzeitig hat der Jiayu-Pass zu einer der wichtigsten Stationen der Seidenstraße auf dem Festland gezählt. Im Jahr 1987 wurde er von UNESCO in die Liste der Weltkulturerben aufgenommen.

2008 ergab eine landesweite Untersuchung, dass die exakte Länge der Chinesischen Mauer der Ming-Dynastie 8.851,8 Kilometer betrug.

Via Wifi können Fluggäste bei Air China jetzt im Flugzeug kostenlos im WLAN surfen.

Damit bei den Fluggästen zukünftig keine Langeweile mehr aufkommt, startete Air China mitte November einen neuen W-LAN-Service. Der angebotene Service ist eine Mischung aus Intranet und Internet.

Ein Intranet, von lateinisch intra für "innerhalb" und englisch net für "Netz", ist ein Rechnernetz, das im Gegensatz zum Internet nicht öffentlich ist. Auch wenn während des Fluges keine Verbindung zum Internet besteht, können die Fluggäste dennoch Emails verfassen oder ein Hotelzimmer in der Zielstadt buchen. Nach der Landung werden alle Emails und Bestellungen automatisch verschickt.

Auch während des Fluges können diverse Dienstleistungen genutzt werden, sofern der Fluggast über ein Tablet-PC oder Laptop verfügt, welches mit WIFI ausgestattet ist. Smartphones müssen an Bord allerdings immer ausgeschaltet bleiben und können deswegen auch nicht als Empfangsgeräte verwendet werden. Online können Bücher gelesen und Filme angeschaut werden. Darüber hinaus können die Fluggäste untereinander online chatten.

Zukünftig soll bei Air China auch ein Internetzugang während des Fluges verwirklicht werden. Da hierfür spezifische Anlagen ins Flugzeug eingebaut werden, die den Informationsaustausch zwischen der Erde und der Maschine in der Luft ermöglichen, wird dieser Service eventuell jedoch nicht kostenlos sein. Das jetzt eingeführte Angebot aus Intranet und Internet wird jedoch nach Aussage von Air China auch zukünftig kostenlos sein.

Air China ist nach der China Southern Airlines die zweitgrößte Fluggesellschaft der Volksrepublik China mit Sitz in Peking und Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance. Air China bietet auch Direktflüge zwischen Deutschland und China an. Drehkreuze von Air China sind der Flughafen Peking, der Flughafen Shanghai-Pudong und der Flughafen Chengdu.

Der erste Flug mit dem neu angebotenen Service erfolgte auf der Flugverbindung zwischen Peking und Chengdu, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan. Es ist das erste Mal, dass ein solcher Service auf inländischen chinesischen Strecken angeboten wird. Künftig soll auch auf anderen Flügen von Air China der WLAN-Dienst umsonst angeboten werden.

Die Stadt Dunhuang in der Provinz Gansu, die bekannt ist für ihre buddhistischen Fresken in den Mogao-Höhlen, halbiert in der Nebensaison ihre Eintritts- und Hotelpreise.

Mogao-Grotten Dunhuang

Vom 1. November bis zum 30. April kostet ein Besuch in den Mogao-Grotten, eine UNESCO-Welterbestätte, 80 Renminbi oder 9,1 Euro, im Vergleich zu 160 Renminbi pro Person während der restlichen Zeit des Jahres, wie ein Sprecher der Touristenverwaltung der Stadt am letzten Donnerstag mitteilte.

Besucher in der Nebensaison würden außerdem Zugang zu fünf zusätzlichen Höhlen haben, die sonst für Besucher beschränkt sind, so Wang Binyin, Leiter des Verwaltungsbüros. Neben den Mogao-Grotten, so Wang weiter, seien auch andere Sehenswürdigkeiten der Stadt für Reisegruppen im Preis reduziert. Unter anderem gebe es ein Paket, bei dem man zwölf Eintrittskarten zum Preis von zehn für den berühmten Yueya-See bekommen kann, ein mondsichelförmiger See, der von Wüste umgeben ist.

Um Touristen auch im Winter für die Provinz Gansu zu begeistern, arbeite seine Verwaltung an der Förderung neuer Touristenrouten im Winter und Frühjahr, darunter Expeditionen in die Wüste Gobi und zu Gletschern, so Wang weiter. Die Stadtregierung werde außerdem Flugrouten zwischen Dunhuang und großen Touristenstädten bezuschussen, darunter Beijing, Shanghai, Xi'an, Lanzhou und Urumqi, um zu gewährleisten, dass Flüge während der Winterferien zur Verfügung stehen.

Dunhuang war eine reiche Oasenstadt und ein Hauptort entlang der alten Seidenstraße. Die Fresken in den Mogao-Grotten sind einige der am besten erhaltenen Beispiele der buddhistischen Kunst in China. Die Mogao-Grotten wurden im Jahr 1987 von der UNESCO als erste Welterbestätte in China gelistet.

Quelle: Fremdenverkehrsamt der VR China

China boomt und der Tourismus boomt ungebremst mit. Sowohl als Herkunftsland von Touristen als auch als Reiseziel.

China wird nach Aussage der Welttourismusorganisation voraussichtlich bis 2020 das weltweit größte Reiseland der Welt werden. Schon heute ist die Zahl der chinesischen Touristen die ins Ausland reisen höher als die Anzahl der Touristen, die nach China kommen.

China investierte in den letzten Jahren massiv in die touristische Infrastruktur. Durch neue Flughäfen, den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsstrecken der Bahn, neue Hotels und einer verbesserten Servicequalität, ist das Reisen durch das Reich der Mitte für die Gäste nun noch komfortabler und angenehmer geworden. Das Hauptaugenmerk in der chinesischen Tourismusindustrie wird in den nächsten Jahren vor allem auf die Verbesserung der Qualität und der Sicherheit gelegt. Dafür sollen in Zukunft verstärkt Airlines, Hotels, Fahrzeuge und der Dienstleistungssektor kontrolliert werden.

Im Jahr 2010 zählte die China National Tourism Administration (CNTA) 608.600 Touristen aus Deutschland. Der Zuwachs entspricht einem Wachstum von 17,37 Prozent gegenüber 2009. Das Wachstum ist ein deutliches Anzeichen, dass Chinareisen auch in der Bundesrepublik Deutschland immer beliebter werden. Die Welttourismusorganisation (UNWTO) rechnet damit, dass die Volksrepublik China schon in fünf bis sieben Jahren, spätestens aber bis 2010 zum international beliebtesten Reiseziel werden wird.

Auch die Chinesen reisen nicht minder wenig. Über 57 Millionen Chinesen reisten 2010 ins Ausland. Das Wachstum betrug gegenüber dem Vorjahr damit stolze 20,4 Prozent. Im internationalen Vergleich belegt China damit den vierten Platz. China ist demnach nicht nur ein beliebtes Reiseziel, sondern auch ein Motor für den internationalen Tourismus.

Nachdem sich China bereits heute zum größten Herkunftsland von Touristen in ganz Asien entwickelt hat und gleichzeitig das drittbeliebteste Reiseziel der Welt ist, wird derzeit innerhalb Chinas der größte Markt für Binnentourismus aufgebaut.

Aktuellen chinesischen Statistiken zufolge belaufen sich die Einnahmen aus dem Tourismus in den ersten neun Monaten 2011 bereits auf knapp 186 Milliarden Euro. Damit sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Einnahmen aus dem Tourismus bereits um 17 Prozent gestiegen. Schon heute gehen die chinesischen Behörden davon aus, dass bis zum Ende des Jahres die Einnahmen knapp 250 Milliarden erreichen werden.

Nur wenige Reiseveranstalter haben sich bis heute auf die steigende Zahl der chinesichen Touristen eingerichtet, so Hongtu Thou vom Reiseveranstalter Kaiyuan Information & Business GmbH in München. Die Kaiyuan Information & Business GmbH ist eines der führenden Unternehmen in Deutschland für Reisen aus und nach China.

Touristen aus China haben die meisten Probleme mit der Sprache und der Schrift. Nur sehr selten bieten Fluggesellschaften oder Hotels auch auf Chinesisch. Hinzu kommen andere Ess- und Trinkgewohnheiten, denen ebenfalls nur sehr wenige Hotels gerecht werden.

Touristen aus Europa die nach China reisen, haben trotz der Sprache wesentlich weniger Probleme, so Hongtu Zhou, weiter. Gerade die internationalen Hotels, die es in nahezu jeder Stadt in China gibt, haben immer auch einen englischsprachigen Service. Vereinzelt gibt es sogar einen deutschsprachigen Service. Auch auf eventuelle Notfälle ist man in China besser als in Europa eingereicht. Notrufe können in China schon heute in englischer Sprache getätigt werden.

Am 17. Oktober flog der erste Riesenjumbo Airbus A380 von China Southern von der chinesischen Hauptstadt Peking nach Guangzhou in der chinesischen Provinz Guangdong.

Nur eine Woche vorher hat der Flugzeughersteller Airbus seinen ersten von insgesamt fünf von China Southern bestellten A380 an China Southern geliefert. Dadurch ist die Fluggesellschaft China Southern der international siebte und der erste chinesische Betreiber des A380. Nach Angaben von China Southern verfügt Riesenjumbo über 506 Sitzplätze in drei Klassen, davon acht in der First Class, 70 in der Business Class und 428 in der Economy Class.

Das mit Rolls-Royce Trent 900-Triebwerken ausgestattete Flugzeug soll zunächst auf Inlandstrecken zwischen den großen chinesischen Städten Peking, Shanghai und Guangzhou eingesetzt werden. Später wird die Fluggesellschaft China Southern den Riesenjumbo dann auf weltumspannenden Flügen einsetzen.

China Southern Airlines ist den Passagierzahlen nach zur größten Luftfahrtgesellschaft in Asien. Zuvor war China Southern Airlines schon die größte Fluggesellschaft in China.

Von China Southern werden von Guangzhou aus zahlreiche Ziele in Asien und die Flüghäfen in Amsterdam (über Peking), Paris, Los Angeles, Wien, Sydney und Melbourne angeflogen. Weitere Ziele in Europa und Amerika sind laut China Southern in Planung.

Die in Guangzhou beheimatete Fluggesellschaft China Southern setzt seit Gründung auf modernes westliches Fluggerät. Am 15. November 2007 erfolgte die Aufnahme von China Southern Airlines in die internationale Luftfahrtallianz SkyTeam. Ein weiterer geschichtlicher Meilenstein war der 4. Juli 2008. An diesem Tag landete eine Maschine der China Southern Airlines in Taoyuan und eröffnete damit die erste Direktverbindung zwischen China und Taiwan.

Der Huangguoshu Wasserfall in der chinesischen Provinz Guizhou zählt zu den schönsten Gegenden in China.

Der Huangguoshu Wasserfall im Süden der Stadt Anshun in der chinesischen Provinz Guizhou ist fast 78 m hoch und je nach Wasserstand des Baishui bis zu 101 Meter breit. Umgeben wird das touristische Naturspektakel von einem Landschaftsschutzgebiet.

Die Provinz Guizhou ist von zahllosen Bergen und großen Wäldern durchzogen. In China ist die Provinz Guizhou gleichwohl dafür von Rang und Namen, dass sie den höchsten Wasserfall des Vaterlandes beheimatet.

Der fast 78 m hohe Huangguoshu-Wasserfall nimmt ebenfalls eine stattliche Rolle in der chinesischen Belletristik ein, als Heimat einer der wohlbekannten Figuren aus dem Roman "Die Reise in den Westen".

Dem Magazin China National Geography entsprechend zählt der Wasserfall zu den schönsten Gegenden in China. 2005 hat die chinesische Tageszeitung Renmin Ribao die zehn wertgeschätztesten Sehenswürdigkeiten für europäische Urlaubsreisende in China gekürt, und auch hier wurde der Huangguoshu-Wasserfall genannt.

Der Huangguoshu-Wasserfall liegt beinahe zwei Stunden mit dem Bus von der Provinzhauptstadt Guiyang entfernt und ist Bestandteil eines 450 Quadkilometer großen Höhlen- und Karstkomplexes bei Stadt Anshun. "Huangguoshu" bedeutet auf Deutsch "Baum der gelben Früchte". In der Gegend gibt es eine große Zahl dieser Bäume, und so bekam der Wasserfall schlussendlich seinen Namen.

Neben dem Huangguoshu-Wasserfall verurteilen sich noch 17 zusätzliche, allerdings ein wenig kleinere Wasserfälle. Es ist eine Ansammlung und eine Art "Familie" von Wasserfällen, die auch in das Guinness-Buch der Rekorde als größte Wasserfallgruppe der Welt aufgenommen wurde. Der Weg zu den Wasserfällen geht entlang auf einen Rundweg. Touristen kommen durch Kalksteinformationen inmitten von Flüssen und Wäldern, auch ein Bonsai-Garten mit einer unermeßlichen Pflanzenvielfalt ist dabei. Es gibt Aussichtsplattformen und Sitzplätze entlang des Bergpfades, der zum Huangguoshu Wasserfall führt. Die Luft neben den Wasserfällen ist sehr üppig an negativen Sauerstoffionen. In einem cm³ gibt es über 28.000 negative Sauerstoffionen.

Das Wasser stürzt am Huangguoshu-Wasserfall auf einer Breite von bis zu 101 Metern stattliche 74 m in die Tiefe. Das Natur-Schauspiel kann man von sechs ungleichen Aussichtspunkten aus sehen.

Ein besonderes Kennzeichen des Huangguoshu-Wasserfall ist die Höhle hinter dem Wasservorhang, die es dem Urlaubsreisenden ermöglicht, den Wasserfall von hinten zu beobachten und das Wasser zu spüren, wie es von den Bergen oben nach unten in den See stürzt. Die 134 m lange Höhle ist die Heimat des Affenkönigs, einer der Weggefährten des buddhistischen Mönches Tripitaka, einer der Klassiker aus der Ming-Dynastie (1368-1644). Die Höhle trägt den poetischen Namen "Wasservorhang-Höhle".

Da der Huangguoshu-Wasserfall sein Wasser durch den Baishui-Fluß bezieht, hängt die Kraft des Wasserfalls vom Wasserstand des Flusses ab. Ab und zu bietet sich daher dem Besucher ein sensationelles Schauspiel mit einem mächtigen und donnernden Wasserfall, während der Trockenzeit ist der Huangguoshu Wasserfall nur Rinnsal die Felsen heruntertropft. China Reisen zum Huangguoshu Wasserfall in der Provinz Guizhou sollten daher besser nicht in der Trockenzeit gemacht werden.

Jiankou ist ein 9,3 Kilometer langer spektakulärer Mauerabschnitt der Chinesischen Mauer im Pekinger Vorortbezirk Huairou und befindet sich rund 70 Kilometer nördlich der Hauptstadt Peking.

Sprichwörter gibt es reichlich viele und so erstaunt es nicht, dass es auch Sprichwörter über die chinesische Mauer gibt. "Wer nicht an oder auf der Großen Mauer war, der war nicht in China" ist eines von diesen. In China geht man sogar einen Schritt weiter. "Wer nicht auf der Großen Mauer war, der ist kein guter Mann" ist ein in der Volksrepublik China allerseits weiteres bekanntes Sprichtwort über die chinesische Mauer. Als Reisender in China sollte man sich dies zu Herzen nehmen, denn die chinesische Mauer ist de facto eines der erstklassigsten Bauwerke überhaupt.

Bei etwa 600 Kilometern Befestigungsanlagen die die chinesische Mauer um Peking herum zu bieten hat, hat man freilich die Qual der Wahl. Die meisten Urlauber auf China Reisen zieht es zu den Abschnitten Badaling, Mutianyu oder Simatai. Aufgrund ihrer Bekanntheit sind die Mauerabschnitte der Chinesischen Mauer Badaling, Mutianyu und Simatai jedoch häufig überlaufen. Reisende, die Abseits der Touristenströme die chinesische Mauer auf sich wirken lassen wollen, sind daher mit Jiankou besonders gut beraten. Darüber hinaus ist die chinesische Mauer bei Jiankou eine "wilde Mauer", also ein Mauerabschnitt, der nicht renoviert wurde.

Erbaut wurde die Chinesische Mauer bei Jiankou 1368 während der Ming-Dynastie. Weisser Dolomit war der Baustoff zur Erbauung des Mauerabschnitts Jiankou, wie kommt es, dass diese sogar aus großer Entfernung noch zu sehen ist. Aber auch ohne den weissen Dolomit wäre die chinesische Mauer bei Jiankou weithin sichtbar. Wie ein Drache windet sich die chinesische Mauer über den Gebirgsgrat. Zahlreiche Gipfel bei Jiankou sind mit Wachtürmen gekrönt, die von oben gesehen, wie Blätter einer Lotosblume wirken.

Die chinesische Mauer bei Jiankou ist "wild" und "unberührt". Nichts wurde an diesem Mauerabschnitt renoviert oder verändert. Die Natur hat bereits Teile der Chinesischen Mauer wieder zurückerobert. Fragmentarisch ist die Mauer nahezu zerstört oder nahezu durch und durch mit Pflanzen überwuchert.

Teilweise ist der Weg auf der Chinesischen Mauer bei Jiankou ausgesprochen steil. Besonders der imposante Mauerabschnitte "Wachturm des Hochfliegenden Adlers", der auf dem höchsten Gipfel erbaut wurde. Die "Himmelsstufen" sind eine weitere berühmte Stelle. Die "Himmelsstufen" gehen nahezu senkrecht nach oben.

Ein Wachturm des Jiankou-Mauerabschnitts, mit einer Meereshöhe von 110 Metern, liegt auf dem Huoyao-Berg (Schießpulver-Berg). Einer Überlieferung nach stellte Fan Lihua, eine berühmte Generalin, hier Schießpulver her, aus diesem Grund erhielt der Berg diesen Namen. In dieser Gegend hatte man einen Goldtopf gefunden, in dem Fan Lihua ihr Schießpulver hergestellt haben soll.

Gute Schuhe sollte man bei einem Ausflug nach Jiankou haben, da dieser Mauerabschnitt als der verfallenste und gefährlichste Mauerabschnitt um die Hauptstadt Peking herum gilt. Pausen wird man automatisch genug machen, da die Wachtürme zum Pausieren einladen und die außergewöhnliche Aussicht zum Fotografieren einlädt.

In den kleinen Leuchtfeuertürmen der Chinesischen Mauer bei Jiankou lebten in der Regel vier Soldaten, indes die größeren Wachtürme von zumindest zwölf Wachleute besetzt waren. Durch die engen Eingänge muss man sich vereinzelt regelrecht hindurchzwängen.

Die chinesische Mauer bei Jiankou kann man mit dem Auto in ca. zwei Stunden von der Haupstadt Peking aus erreichen. Fünf Stunden sollte man jedenfalls für diese Wanderung wenigstens einplanen. Die chinesische Mauer bei Jiankou ist zu jeder Jahreszeit sehenswert. Jedesmal nach dem Schneefall im Winter treffen sich zahlreiche Fotografen, die die eingeschneite chinesische Mauer fotografieren wollen. Von Jiankou kann man auf der chinesischen Mauer zum touristisch erschlossenen Mauerabschnitt Mutianyu wandern.


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Billigflüge China


China Wetter
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  23 C° Celsius
   73%
  N 29,0 km/h
  ca. 11,3 km
   vorwiegend wolkig
  4 C° Celsius
   27%
  S 11,3 km/h
  ca. 11,3 km
   vereinzelt wolkig
  27 C° Celsius
   74%
  NNO 29,0 km/h
  ca. 0,0 km
   bedeckt
  8 C° Celsius
   75%
  N 32,3 km/h
  ca. 0,0 km
   bedeckt
  8 C° Celsius
   81%
  drehend 3,2 km/h
  ca. 0,0 km
   vorwiegend wolkig
  22 C° Celsius
   83%
  WINDCHILL:6F 0,0 km/h
  ca. 11,3 km
   vorwiegend wolkig
  -6 C° Celsius
   45%
  CALM 0,0 km/h
  ca. 0,0 km
   bedeckt
  22 C° Celsius
   83%
  ONO 14,5 km/h
  ca. 11,3 km
   bedeckt
  6 C° Celsius
   11%
  O 6,5 km/h
  ca. 11,3 km
   bedeckt
  4 C° Celsius
   16%
  drehend 3,2 km/h
  ca. 11,3 km
   bedeckt
  -3 C° Celsius
   73%
  NNO 21,0 km/h
  ca. 0,0 km
   bedeckt
  10 C° Celsius
   66%
  N 6,5 km/h
  ca. 0,0 km
   vorwiegend wolkig
  22 C° Celsius
   83%
  NO 32,3 km/h
  ca. 0,0 km
   vorwiegend klar
  7 C° Celsius
   39%
  NNO 29,0 km/h
  ca. 0,0 km
   vorwiegend klar
  6 C° Celsius
   30%


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